Markus van den Berg

Markus van den Berg

Autor der RhineCrime-Reihe

Markus van den Berg wuchs am Niederrhein auf – in einer Landschaft, die wenig preisgibt und viel verbirgt. Zwischen Rhein, Grenze und den Routinen des Alltags sammelte er Geschichten, bevor er wusste, dass er sie eines Tages schreiben würde.

Nach Jahren in verschiedenen Berufen kehrte er zurück. Nicht als Beobachter. Als Erzähler.

„Kriminalromane sind keine Rätsel. Sie sind Spiegel. Sie zeigen, was passiert, wenn Menschen an ihre Grenzen kommen – und darüber hinausgehen."

— Markus van den Berg

Über die Arbeit

Die RhineCrime-Reihe entstand über mehrere Jahre. Jeder Band ist ein eigenständiger Fall, aber alle teilen denselben Ermittler, dasselbe Umfeld, dieselbe Atmosphäre. Der Niederrhein ist nicht nur Kulisse – er ist Mittel zum Zweck.

Van den Berg schreibt ohne künstliche Intelligenz. Die Texte entstehen in langen Nächten, am Schreibtisch, mit dem Blick auf die Felder. Das Lektorat erfolgt von Hand. Die Buchcover sind illustriert, teils mit Unterstützung moderner Bildgeneratoren.

„Ich schreibe über Menschen, die ich kenne. Nicht persönlich. Aber in ihrer Art. Der Bauer, der schweigt. Der Notar, der zu viel weiß. Der Pfarrer, der Geheimnisse hütet. Sie alle existieren. Irgendwo."

Stil und Einflüsse

Die Prosa ist knapp. Dialoge ersetzen Beschreibungen. Was nicht gesagt wird, wiegt schwerer als das Gesagte. Van den Berg nennt als Einflüsse die skandinavische Kriminalliteratur, aber auch die Stille des ländlichen Raums, die er kennt.

„Am Niederrhein spricht man nicht über Probleme. Man trägt sie mit sich. Bis sie zu schwer werden. Oder bis jemand stirbt."

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